Coromandel Peninsula

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Tairua Beach mit Blick auf den Mt Paku (Foto: Helga Ehrecke)

Von der Coromandel Peninsula haben wir nur einen kleinen Teil gesehen, dieser hat uns allerdings ausgesprochen gut gefallen.

 

Auch in sieben Wochen kann man eben nicht alles sehen, und so waren zwei Nächte in Tairua natürlich viel zu wenig, um die schöne Gegend noch besser kennen zu lernen. Es war unser „Rückzugsort“ über Ostern, wo auch die Kiwis ein langes Wochenende hatten und unterwegs waren.

Am Karfreitag sind wir so zeitig angekommen -trotz des Osterverkehrs-, dass wir noch den „Hausberg“ von Tairua, den Paku, erklimmen konnten. Das war etwas schweißtreibend, aber der Ausblick von oben war es wert.

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Blick vom Mt Paku auf Pauanui (Foto: Helga Ehrecke)

Ein besonderer Spaß war der Besuch am Hot Water Beach, ein Strandabschnitt einige Kilometer nördlich von Tairua, an dem es bei Ebbe Zugang zu heißen Quellen gibt. Man gräbt sich eine Mulde, in der sich das heiße Wasser dann sammelt – also Micha grub die Mulde, die mehrfach von den Wellen wieder überspült wurde, bis das Wasser endlich soweit zurückgegangen war, dass der aufgeschichtete Wall hielt – und legt sich hinein. Und genau das machen weitere 1000 Leute auch. Ein Riesenspektakel – und das Wasser in unserem Pool war wirklich heiß!

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Hot Water Beach, Coromandel Peninsula (Foto: Michael Kleinert)
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Surfer am Hot Water Beach, Coromandel Peninsula (Foto: Helga Ehrecke)

Um uns von der Anstrengung zu erholen, haben wir den Rest des Tages am Strand in Tairua verbracht, wo das Baden in der Brandung auch viel Spaß gemacht hat.

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